Imagen y texto sobre monumentos del noroeste hispánico en época imperial romana: algunas observaciones arqueológicas

Autor/innen

  • Thomas Schattner Instituto Arqueológico Alemán

DOI:

https://doi.org/10.36707/palaeohispanica.v0i17.148

Schlagwörter:

Bild, Text, Grabstelen, Lusitanisch-galläkische Kriegerstatuen, Nordwest-Hispanien

Abstract

Anhand eines Überblicks über die Einführung von Schrift auf den entsprechenden Denkmälergattungen sowie über die Zusammenführung von Bild und Text auf diesen Denkmälern wird das Problem für den hispanischen Nordwesten exemplarisch anhand der Fragen untersucht, wann, wo und auf welche Art die Schrift, wenn überhaupt, dem Bild hinzutritt, und in welchen Kontext die fraglichen Denkmäler gehören: zeitlich, räumlich und sozial. Am Ende wird der Frage nachgegangen, wer sich der Schrift bedient. Dabei erweisen sich unter allen Denkmälergattungen die Grabsteine als das bei weitem offenste, variabelste und damit als das dynamischste Medium. Insofern verwundert es  nicht, wenn Bild und Text auf diesen am häufigsten zusammengestellt werden. Die geringe Zahl der entsprechenden Denkmäler zeigt jedoch, daß auch in der Kaiserzeit die althergebrachten Werte und Vorstellungen weiterhin gültig bleiben.

Autor/innen-Biografie

  • Thomas Schattner, Instituto Arqueológico Alemán

     

     

     

Veröffentlicht

2019-06-28

Ausgabe

Rubrik

Celtiberia. Cornisa Cantábrica. Occidente Peninsular.

Zitationsvorschlag

Imagen y texto sobre monumentos del noroeste hispánico en época imperial romana: algunas observaciones arqueológicas. (2019). Palaeohispanica. Revista Sobre Lenguas Y Culturas De La Hispania Antigua, 17, 349-381. https://doi.org/10.36707/palaeohispanica.v0i17.148

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